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"Wir haben Agrarindustrie satt" (Bild: Trierischer Volksfreund): Unter diesem Motto hat in Berlin am 19. Januar eine Großdemonstration gegen die „Gemeinsame Agrarpolitik (GAP)“ der Europäischen Union statt gefunden. Auch in Trier war der BUND an diesen Tag aktiv. Am Hauptmarkt haben die Mitglieder zwischen 10.00 Uhr und 14.00 Uhr Informationen bereit gestellt, um Fakten zu präsentieren, Lügen der Agrarpolitik aufzudecken und die Passanten über die Gefahren der Massenindustrie für die Umwelt, sowie für unsere Gesundheit in Kenntnis zu setzen. Zu diesem Zweck wurde wiederholt eine Rede von Kathrin Arrendt vorgelesen, und gegen 12.00 Uhr wurde die Problematik im Rahmen eines Straßentheaters den Passanten und insbesondere den Interessierten verdeutlicht. Als Kühe und Schafe verkleidet hat eine Gruppe bestehend aus fünf Studenten den Platz in eine Bühne der Information verwandelt: Free Hugs, Lieder und kurze Inszenierungen haben das Interesse der Leute geweckt und sie an den Stand gelockt. Hier hatten die Befürworter die Gelegenheit, eine Petition, die an unsere Landwirtschaftsministerin Frau Aigner gerichtet ist, zu unterzeichnen, um "unsere Landwirtschaft zurückzuerobern" - Landwirtschaft für uns Menschen und nicht für den Profit. Unterstützt durch ein kleines Buffet des dem Bio-Lebensmittelgeschäfts ,,Zwiebel" wurden Gespräche zum Thema "Alternative Landwirschaft und Ernährung" geführt und Ideen ausgetauscht. Ein sinnvolle Ergänzung  des lokalen BUND Trier/Saarburg zur Großdemonstration ,,Wir haben es satt" des BUND in Berlin.



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