BUND Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland


Willkommen beim Bund für Umwelt und Naturschutz

Kreisgruppe Trier-Saarburg

Die Pflegemaßnahme im Sommer ist nun abgeschlossen.

Wir danken allen herzlich, die mitgeholfen und sich für den Erhalt des Orchideenstandortes eingesetzt haben!

Im Oktober geht es weiter mit den Maßnahmen in Aach "Auf dem Wehrborn" bzw. ab Januar wieder in Wasserliesch.




Eine späte Orchidee: Mücken-Händelwurz

Die Bachexkursion – „Ein Skorpion im Aveler Bach!“

Letzte Woche Samstag fand die Bachexkursion im Rahmen des Zukunftsdiploms der Lokalen Agenda 21 statt.

Mit 8 kleinen Forschern nahmen wir den Aveler Bach genauer unter die Lupe und befassten uns mit spannenden Fakten zum Thema Fließgewässer und Lebensraum Bach. Mit Hilfe einer selbstgebauten „Angel“ maßen wir die Fließgeschwindigkeit an verschiedenen Stellen im Bach.
Anschließend untersuchten wir den Lebensraum Bach, das Highlight der Exkursion. Die Kinder waren fasziniert von den vielen Lebewesen im Bach, welche mit Keschern und Becherlupen gefangen und bestimmt wurden. Unter diesen war auch ein Wasserskorpion, welcher mit äußerster Vorsicht aber viel Begeisterung von den Kindern aus dem Bach gekeschert wurde. Natürlich entließen wir alle Lebewesen nach eingehendem Bestaunen wieder in die Freiheit.
Nach einem kleinen Abstecher zum nächstgelegenen Teich, um Frösche und Kröten zu beobachten, fand unsere Exkursion mit einem abrundenden Spiel ein schönes Ende.




Was tun gegen Wespen und Co.?


Maria Eiden-Steinhoff

Wespen können im Sommer schon mal lästig werden, gerade wenn ihnen süße Getränke und leckere Speisen genauso gut schmecken wie uns Menschen. Doch die räuberischen Insekten erfüllen im Ökosystem eine wichtige Funktion und stehen wie alle wildlebenden Tiere unter dem allgemeinen Schutz des Bundesnaturschutzgesetzes.

Wenn Sie ein Wespennest in Ihrem Garten oder in der Nähe Ihrer Wohnung haben, raten wir Ihnen zunächst dazu, das Nest an Ort und Stelle zu lassen und den entsprechenden Bereich zu meiden bzw. sich in der Nähe des Nests richtig zu verhalten. Falls Sie das Nest dennoch umsiedeln möchten, gibt es einiges zu beachten. Für Umsiedlungen von Hornissennestern brauchen Sie sogar eine Genehmigung. Nähere Informationen zu Wespen und Hornissen finden Sie hier.

Fleißiges Treiben bei den BUND-Spechten zum Thema Bienen

Passend zu den aktuellen Themen drehte es sich bei unserem letzten BUND-Spechte treffen Mitte Mai alles um Bienen.
Wir trafen uns ausnahmsweise an der Universität Trier in den Räumen der Universitätsgruppe Bee.Ed. Gemeinsam mit den Kindern arbeiteten wir zuerst viele interessante Aspekte über Bienen heraus und naschten anschließend leckeren Honig.
Nach einem kleinen Memory-Renn-Spiel gingen wir nach draußen, um uns dort echte Bienen anzuschauen. Aufgrund des Regens befanden sich jedoch alle Bienen innerhalb ihres Stocks. Glücklicherweise konnten wir trotzdem, anhand eines Schaukastens, den Trubel der Bienen beobachten, die Bienenkönigin suchen und ein tolles Insektenhotel bestaunen. Sogar in die Brutröhrchen konnten wir schauen.




Nun wollten wir natürlich auch den Bienen helfen und bastelten kleine eigene Insektenhotels (oder auch „Mietshäuser für Insekten“ wie diese treffenderweise von den Kindern genannt wurden) mit Hilfe von Bambus, anderen kleinen Stöcken und bunt verzierten Dosen, welche die Kinder stolz nach Hause trugen.

Die nächsten Treffen und Themen der BUND-Spechte sind wie folgt:

15. Juni: Pflanzen

24. August: Plastik

21. September: Forst

30. November: Überwinterung



Artenschutz: Schutz der Lebensräume








Artenschutz geht nicht ohne den Schutz der Lebensräume. Die Ausweisung des Schachbretts zum Schmetterling des Jahres 2019 soll auf die besondere Gefährdung der blütenreichen Magerstandorte aufmerksam machen, die durch die intensive Landwirtschaft besonders bedroht sind. Genau solche Standorte pflegen Ehrenamtliche der Kreisgruppe seit vielen Jahren im NSG Perfeist bei Wasserliesch und bei Aach. Vom Beginn der Orchideenblüte bis zu den Enzianen im Herbst kann man dort das ganze Jahr hindurch noch viele weitere selten gewordene Arten beobachten.

Schafft eine, zwei, drei, viele blühende Landschaften in Rheinland-Pfalz und überall!

Nur in blühenden artenreichen Landschaften summt und brummt es. Sie sind der untrügliche Hinweis auf eine intakte Natur, in der sich Mensch und Tier wohlfühlen. Unter anderem durch Pestizide werden diese Landschaften immer seltener. Unterschreiben Sie die Petition für mehr blühende Landschaften in Rheinland-Pfalz:
https://www.change.org/p/schafft-eine-zwei-drei-viele-blühende-landschaften-in-rheinland-pfalz-und-überall

BUND Rheinland-Pfalz startet Projekt im Rahmen der landesweiten Aktion Grün „Blühendes Rheinhessen – Wein, Weizen, Wildbienen“

Mehr Artenvielfalt in Rheinhessen – Das schaffen Landwirtschaft und Naturschutz gemeinsam
Mainz, 30.10.2018.
Was ist in Zukunft wichtig für unsere Artenvielfalt? Wie können Naturschutz und Landwirtschaft an einem Strang ziehen und Rheinhessen für Menschen und Wildbienen gestalten?  - Diesen Fragen stellt sich das Wildbienen-Team im Projekt des BUND unter dem Motto „Blühendes Rheinhessen - Wein, Weizen, Wildbienen“ von 2018 bis 2022. Im engen Dialog mit Landwirtschaft und Weinbau werden Modellprojekte in der Agrarlandschaft Rheinhessens umgesetzt.
Zu Pressemitteilung.

Wildkatzen droht besonders im Herbst der Tod an der Straße

Presseinformation, 29.10.2018
Mainz: Junge europäische Wildkatzen verlassen in diesen Wochen den Ort ihrer Geburt, um sich eigene Reviere zu suchen. Die weiteste dokumentierte Wanderung eines Wildkatzenkaters war 30 Kilometer. Dabei begeben sich jungen Katzen im Alter von circa einem halben Jahr oftmals auf eine gefährliche Wanderschaft, denn vielerorts wird ihr Lebensraum von vielbefahrenen Verkehrswegen durchschnitten. Vielen jungen Wildkatzen droht so der Tod an der Straße. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Landesverband Rheinland-Pfalz bittet Autofahrer gegenwärtig um besondere Achtsamkeit im Straßenverkehr, insbesondere in waldreichen Gegenden.
Weiter zur Presseinformation.

Die BUND-Spechte erleben unsere Wälder

Mitte Oktober konnten wir uns bei wunderschönem Wetter gemeinsam mit unseren BUND-Spechten dem großen Themengebiet "Wald" widmen. Angefangen haben wir am Weißhauswald, wo wir einige heimische Waldtiere hautnah erleben konnten! Gerade der Unterschied zwischen Rehwild und Rotwild konnte hier gut gezeigt werden. Allerdings sollten die Kinder auch selbst aktiv werden und so ging es dann mit einer spannenden Schnitzeljagd weiter. Hierbei mussten die Kinder im Team verschiedene Hinweise finden und die damit verbundenen Aufgaben zum Thema Wald und Waldtiere richtig lösen. Nach jeder richtig gelösten Aufgabe bekamen die Schatzsucher einen Teil der Schatzkarte. Nur sie zeigte den Kindern den Weg zur wertvollen Schatztruhe, die am Waldrand versteckt war. Das Thema Wald ist damit aber noch lange nicht ausgeschöpft! Und so freuen wir uns schon auf den nächsten BUND-Spechte Tag, an dem wir gemeinsam viel Neues entdecken werden. Mehr Informationen zu unserer Kindergruppe gibt es hier.

Projekt „Streuobstwiese im Wandel der Jahreszeiten“

In unserem Kooperationsprojekt „Die Streuobstwiese im Wandel der Jahreszeiten“ mit der Johann-Herrmann-Grundschule Euren lernten die Kinder der Klassen 3a und 3b im August die Streuobstwiese im Sommer kennen.
Zur jetzigen Jahreszeit gibt es besonders viel zu entdecken: überall findet man Heuschrecken, Schmetterlinge, Bienen und andere Insekten und die Wiese blüht in unterschiedlichen, prächtigen Farben. Einige Obstbäume tragen sogar schon reife Früchte! Die Kinder konnten bei unserem 2. Projekttag wieder an jeweils 4 verschiedenen Stationen viel über die Wiese im Sommer lernen, unter anderem wurden die Blumen der Wiese bestimmt und Insekten genauer unter die Lupe genommen. Wir konnten eine große Veränderung zu unserem Frühlingstag, der im April stattgefunden hat, feststellen. Und bald schon steht der Herbst vor der Tür und die Wiese wird sich wieder verändern. Die Kinder sind schon gespannt, was sie dann entdecken werden! Mehr zum Projekt hier.


BUND Trier-Saarburg


BUND Trier-Saarburg

BUND-Spechte

Unsere BUND-Spechte haben sich bei unserem letzten Treffen im August mit dem Thema „Libellen“ beschäftigt. Dabei konnten wir dank strahlendem Sonnenschein sogar viele Libellenarten an den Wasserflächen der Ausgleichsfläche Monaise beobachten. Die Kinder lernten über die Anatomie und Ökologie der Libellen und was die „fliegenden Edelsteine“ so besonders macht. Die Exuvien der Libellen, also die beim Wachstumsprozess abgestreifte Haut, beeindruckte die Kinder besonders. Auf der Suche nach Exuvien konnten wir auch viele Libellen im sogenannten Paarungsrad beobachten – etwas Einzigartiges in der Insektenwelt!

Neuer Energiebericht weist auf Dringlichkeit der Energiewende und Notwendigkeit von Einsparungen hin - BUND zeigt mit seinem „Fahrplan“ denkbare Wege auf

„Die vom Umweltministerium neu veröffentlichten Zahlen im 12. Energiebericht zeigen deutlich, dass die Zeit für eine Energiewende knapp wird. Wenn die Pariser Beschlüsse zum Klimaschutz eingehalten werden sollen, sind aber nicht nur der Ausbau der erneuerbaren Energien, sondern auch die Reduzierung des Energieverbrauchs in allen Bereichen nötig!“ So kommentiert Michael Carl den jüngst erschienenen Energiebericht der Landesregierung.
Lesen Sie hier die Pressemitteilung.

Neues Wildkatzenprojekt: Totfundmonitoring soll Aufschluss über Gefährdungsursachen geben und Artenschutzmaßnahmen voranbringen


Klaus-Peter Kugel

Immer wieder werden uns Funde toter Wildkatzen gemeldet - zumeist sind es Straßenopfer. Wir möchten diese Meldungen nun in Rheinland-Pfalz systematisch verfolgen: Mit einem Netzwerk aus Freiwilligen und mit Hilfe von anerkannten Expertenbüros führen wir ein Totfundmonitoring für die Wildkatze durch.
Deutschland und Rheinland-Pfalz haben eine besondere Verantwortung für den Schutz der Wildkatze, sie ist eine sogenannte Verantwortungsart und zudem streng geschützt. Um unserer Verantwortung gerecht zu werden, sind wir auf Ihre Hilfe angewiesen! Melden Sie bitte Wildkatzentotfunde und helfen Sie so aktiv beim Artenschutz!

Weitere Informationen zum Projekt und zum Vorkommen der Wildkatze in der Region

Tote Wildkatze gefunden? Bitte füllen Sie diesen Meldebogen aus und senden ihn an uns zurück.

Kleine Forscher entdecken unsere Bäche



Unsere Bachexkursion im Rahmen des Zukunftsdiploms der Lokalen Agenda 21 war auch dieses Jahr sehr beliebt. Insgesamt 13 kleine Forscher kamen zum Aveler Bach und lernten dort spannenden Fakten zum Thema Wasser und Lebensraum Bach. So staunten sie nicht schlecht, als sie erfuhren, dass wir das gleiche Wasser trinken wie die Dinosaurier vor 65 Millionen Jahren!
Mit Hilfe einer selbst gebauten „Angel“ konnten die Kinder die unterschiedlichen Fließgeschwindigkeiten des Baches erkennen und lernten auch die verschiedenen Bachabschnitte kennen.Das Highlight war natürlich das Keschern von kleinen Lebewesen, die im Bach ihre Heimat haben.
Ein Abschlussspiel rundete die schöne Exkursion ab und wir laden nun gerne schon zur nächsten tollen Exkursion im Rahmen des Zukunftsdiploms der Lokalen Agenda 21 ein: Am 3. Oktober bietet der BUND eine Esskastanien-Wanderung für Kinder an. Wir freuen uns auf euch! Anmeldungen sind ab dem 01.09.2018 unter trier-saarburg@bund-rlp.de möglich!

Offener Brief an Dreyer und Klöckner - Klimaschutz ernst nehmen bei Koalitionsverhandlungen, Ergebnisse der Sondierung reichen nicht aus!

Die Teilnehmer*innen des jährlichen Treffens des BUND-Landesvorstands mit Vertreter*innen aus BUND-Kreisgruppen und -Arbeitskreisen haben ihre Sorge über die Ergebnisse der Sondierungsgespräche zwischen Union und SPD im Bereich Klimaschutz zum Ausdruck gebracht, indem sie jeweils einen Offenen Brief an die Ministerpräsidentin und stellvetretende Bundesvorsitzende der SPD Malu Dreyer sowie an die stellvertretende Bundesvorsitzende der CDU Julia Klöckner gerichtet haben.
In den gleichlautenden Schreiben fordern die BUND-Aktiven die Politikerinnen dazu auf, ihren Einfluss geltend zu machen, damit in einem zukünftigen Koalitionsvertrag der Klimaschutz ernst genommen wird und u. a. ein schneller Kohleausstieg erfolgt.

Nach dem Treffen demonstrierten die Teilnehmer*innen spontan in der Mainzer Innenstadt, um ihre Forderungen in die Öffentlichkeit zu tragen. Eine Abordnung gab zum Abschluss den Brief an Ministerpräsidentin Dreyer in der Staatskanzlei ab.



Spontandemonstration in Mainz


BUND-Stellvertretender Landesvorsitzende Michael Carl übergibt offenen Brief

Aktuelle Daten zum Vorkommen der Wildkatze im Kreis Trier-Saarburg

[ Projektseite ]







Wildkätzchen im Wald lassen!


BUND fordert: Abstand wahren und Rückzugsräume erhalten

In diesen Wochen bringen die Wildkatzen in den Wäldern von Rheinland-Pfalz ihre Jungen zur Welt. Auch wenn sie allein und scheinbar mutterlos gefunden werden, empfiehlt der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) dringend, die Tiere nicht anzufassen oder gar mitzunehmen. Immer wieder erleben wir, dass besorgte Spaziergänger oder Wanderer die jungen Kätzchen auflesen und zu Tierärzten oder Schutzstationen bringenDabei ist die Mutter in der Regel gerade auf der Jagd oder versteckt sich in unmittelbarer Nähe. Deshalb raten wir unbedingt dazu, die Tiere wenn überhaupt nur kurz aus größerer Entfernung zu beobachten und in Ruhe zu lassen.

Oftmals werden die grau getigerten Wildkätzchen für Nachwuchs entlaufener Hauskatzen gehalten. Bei den jungen Wildkatzen fällt die Unterscheidung zu Hauskatzen besonders schwer. Wenn sie älter werden, verblasst die Fellzeichnung und sie sind durch ihren kräftigen Körperbau und den buschigen Schwanz mit stumpfer, schwarzer Schwanzspitze als Wildkatze erkennbar.

Verborgen in Baumhöhlen oder im dichten Gebüsch verbringen die Kätzchen ihre ersten Lebenstage. Nach kurzer Zeit aber erkunden sie bereits spielerisch in immer weiteren Kreisen die Umgebung. Da oftmals natürliche Wurf- und Ruheplätze fehlen, nutzen Wildkatzenmütter immer wieder auch Holzstapel, die sogenannten Holzpolter, als Versteck für ihre Jungen. Wenn diese in der Aufzuchtzeit der Wildkätzchen abgeräumt werden, kommen immer wieder junge Wildkatzen um. Wir fordern deswegen Förster und Waldbesitzer auf, die Beräumung der Holzpolter erst im September zu starten oder die gewonnenen Baumstämme sofort und ohne Zwischenlagerung im Wald abzutransportieren, um dieses Risiko für die gefährdete Wildkatze zu verringern.

Die Wildkatze ist eine scheue Jägerin und war einst fast ausgerottet. Wer sie in freier Natur zu Gesicht bekommt, ist Zeuge eines immer noch seltenen Naturschauspiels geworden. Die größte Bedrohung der Wildkatze ist die Zerschneidung und Verarmung ihres Lebensraums durch Ackerflächen, Straßen und Siedlungen Damit die isolierten Populationen und viele andere gefährdete Tiere eine echte Überlebenschance haben, ist dringend ein Netzwerk aus miteinander verbundenen Wäldern notwendig. Der BUND fordert seitens der Politik deshalb eine bessere Vernetzung natürlicher Lebensräume in Deutschland und eine ambitionierte Umsetzung des kürzlich vorgestellten ‚Bundeskonzepts Grüne Infrastruktur‘.

Weitere Informationen: Die Wildkatze ist vor allem in Mittel- und Südwestdeutschland beheimatet. Rheinland-Pfalz ist eines ihrer Hauptverbreitungsgebiete. Daher ist die Wahrscheinlichkeit hier auf Jungtiere zu stoßen natürlich umso höher.

Eine druckfähige Karte zur Verbreitung der Wildkatze in Deutschland finden Sie unter tinyurl.com/wildkatzenvorkommen

Wer Wildkatzenjunge gesehen hat, kann dies hier melden:

trier-saarburg@bund-rlp.de

www.wildkatze-rlp.de/kontakt/wildkatzenbeobachtung_oder_fund

/www.bund.net/wildkatzenkontakt

Die Forderungen des BUND an die Politik zur zukünftigen Umsetzung des „Bundeskonzept Grüne Infrastruktur“ finden Sie hier: https://tinyurl.com/GrueneInfrastruktur

Mattheiser Wald

Wodurch wir das Naturschutz- und FFH-Gebiet Mattheiser Wald auf Grund aktueller Planungen gefährdet sehen, haben wir in unseren Stellungnahmen gemeinsam mit den Verbänden NABU und Pollichia dargelegt.

Stellungname Bebauungsplan Castelnau

Stellungname Bebauungsgebiet Brubacher Hof

Gemeinsame Stellungnahme der Naturschutzverbände BUND, NABU und Pollichia zum Flächennutzungsplan 2030

Die Naturschutzverbände BUND KG Trier-Saarburg, NABU Region Trier und Pollichia haben gemeinsam eine umfangreiche 19-seitige Stellungnahme zum Flächennutzungsplan der Stadt Trier erarbeitet. Zum Download auf den Link klicken.

Stellungnahmen FNP2030




Praktikum beim BUND

Lust auf ein Praktikum im Umwelt- und Naturschutz?

Bei uns gibt es vielfältge Möglichkeiten, Einblick in die Arbeit eines großen Umweltverbandes zu gewinnen und zugleich eigene Ideen einzubringen und zu verwirklichen (Mehr Info's hier).



Unser "Neuzugang" im Büro. Nachdem diese Europäische Wildkatze - wie so viele Artgenossen - ein Opfer des Straßenverkehrs geworden ist, wurde "Clarence" fachgerecht präpariert und begleitet jetzt als Dauerleihgabe des Forstamts unsere Informationskampagne zur Wildkatze.
Der Straßenverkehr und die Lebensraumzuerschneidung ist eine der Hauptbedrohungen für die Wildkatze.

Bald ein Gewerbegebiet?

Seit einigen Jahren besteht eine unbefristete vertragliche Vereinbarung über die Nutzung und Pflege der Ausgleichsmaßnahme Streuobstwiese in Euren. Nach dem Flächennutzungsplan 2025 soll diese Ausgleichsfläche in eine gewerbliche Nutzung umgewidmet werden. Mit größter Verwunderung stellen wir in diesem Falle fest, wie hier mit der Naturschutz-Gesetzgebung umgegangen wird. Es ist vielfältig im Land festzustellen, dass ältere im Ausgleich eingerichtete Streuobstwiesen nicht mehr gepflegt werden und vor sich hin vegetieren. Auf dieser Fläche findet eine regelmäßige Pflege statt und auch die Struktur der Fläche erlangt mit dem älter werden der Bäume eine höhere ökologische Wertigkeit. In diesem Stadium soll die Fläche überplant werden, wobei erst mal der Ausgleich und dann noch die Umnutzung zu kompensieren wäre. Außerdem sehen wir die Aufhebung einer Ausgleichfläche als nicht gesetzeskonform an!





Gewürze - Konventioneller Anbau versus Fairer Handel

Diese Broschüre ist ein Projekt von Jana Hilliges (FÖJ 2011/12) und Esther Brojdo (FÖJ 2013/14). Hierbei werden Gewürze aus dem Weltladen (Pfützenstr.1, Trier) von Anis bis Zimt und ihre Anwendung genau beschrieben. Die Broschüre ist hier zum Download verfügbar.

Download hier (3,58 MB)

Quelle: http://trier-saarburg.bund-rlp.de/bund_fuer_umwelt_und_naturschutz_trier_saarburg/