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Willkommen beim Bund für Umwelt und Naturschutz

Kreisgruppe Trier-Saarburg

Jahresbericht 2016

Jahresbericht_2016.pdf

Hier ist er nun endlich: der lang ersehnte Bericht über das BUND-Jahr 2016. Wir wünschen viel Freude beim lesen und erinnern.

Fair Fashion Days - ein Rückblick

Die ersten trierer Fair Fashion Days sind zuende und somit 10 spannende Tage rund ums Thema "Textilien".

Vom Agenda-Kino mit dem Film "The true cost - der wahre Preis der Mode", über eine Kleidertauschparty, mehrere interaktive Vorträge bis hin zum Weltbürgerfrühstück am Samstag (20.05.) boten die FFD diverse interessante Aktionen, die allesamt gut besucht waren.

Wer weiß - vielleicht wird es die Fair Fashion Days ja nächstes Jahr wieder geben..?

Hier finden Sie noch weitere Berichte

Mithilfe bei Kiebitz-Sichtungen


Zur Brutzeit im März ist der Kiebitz besonders stimmfreudig. (torben7400 / pixabay.com)

im Rahmen der sog. "Aktion Grün" des Umweltministeriums RLP wurde der Kiebitz (deutschlandweit stark gefährdet) als Leitart aufgenommen.

In einem ersten Schritt sollen die wenigen verbliebenen Kiebitzpopulationen in Rheinland-Pfalz erfasst werden, um dann Artenschutzmaßnahmen zu erarbeiten und umzusetzen. Hierbei bittet das Landesamt für Umwelt die Naturschutzverbände um Unterstützung.

Falls Ihr aktuelle Vorkommen (Sichtungen in der Zeit von März - Juni 2017) kennt, wäre der BUND um Mitteilung sehr dankbar.

Angabe von Sichtungen bitte mit folgenden Angaben:

- Anzahl

- genaue Fläche (Einzeichnen möglichst in TK oder über Google Maps)

- Verhalten (Narhungssuche, Balz, evtl. sogar auf Nest sitzend)

- Ansprechpartner vor Ort

Für Fragen: Bianca Goll (Tel.: 06131-62706-0, Fax.: 06131-62706-66 , email: bianca.goll@bund-rlp.de)

Hintergrundinformation zum Vogel: https://www.bund.net/bund-tipps/detail-tipps/tip/unser-tipp-im-maerz-der-kiebitz/

Wildkätzchen im Wald lassen!

BUND fordert: Abstand wahren und Rückzugsräume erhalten

In diesen Wochen bringen die Wildkatzen in den Wäldern von Rheinland-Pfalz ihre Jungen zur Welt. Auch wenn sie allein und scheinbar mutterlos gefunden werden, empfiehlt der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) dringend, die Tiere nicht anzufassen oder gar mitzunehmen. Immer wieder erleben wir, dass besorgte Spaziergänger oder Wanderer die jungen Kätzchen auflesen und zu Tierärzten oder Schutzstationen bringenDabei ist die Mutter in der Regel gerade auf der Jagd oder versteckt sich in unmittelbarer Nähe. Deshalb raten wir unbedingt dazu, die Tiere wenn überhaupt nur kurz aus größerer Entfernung zu beobachten und in Ruhe zu lassen.

Oftmals werden die grau getigerten Wildkätzchen für Nachwuchs entlaufener Hauskatzen gehalten. Bei den jungen Wildkatzen fällt die Unterscheidung zu Hauskatzen besonders schwer. Wenn sie älter werden, verblasst die Fellzeichnung und sie sind durch ihren kräftigen Körperbau und den buschigen Schwanz mit stumpfer, schwarzer Schwanzspitze als Wildkatze erkennbar.

Verborgen in Baumhöhlen oder im dichten Gebüsch verbringen die Kätzchen ihre ersten Lebenstage. Nach kurzer Zeit aber erkunden sie bereits spielerisch in immer weiteren Kreisen die Umgebung. Da oftmals natürliche Wurf- und Ruheplätze fehlen, nutzen Wildkatzenmütter immer wieder auch Holzstapel, die sogenannten Holzpolter, als Versteck für ihre Jungen. Wenn diese in der Aufzuchtzeit der Wildkätzchen abgeräumt werden, kommen immer wieder junge Wildkatzen um. Wir fordern deswegen Förster und Waldbesitzer auf, die Beräumung der Holzpolter erst im September zu starten oder die gewonnenen Baumstämme sofort und ohne Zwischenlagerung im Wald abzutransportieren, um dieses Risiko für die gefährdete Wildkatze zu verringern.

Die Wildkatze ist eine scheue Jägerin und war einst fast ausgerottet. Wer sie in freier Natur zu Gesicht bekommt, ist Zeuge eines immer noch seltenen Naturschauspiels geworden. Die größte Bedrohung der Wildkatze ist die Zerschneidung und Verarmung ihres Lebensraums durch Ackerflächen, Straßen und Siedlungen Damit die isolierten Populationen und viele andere gefährdete Tiere eine echte Überlebenschance haben, ist dringend ein Netzwerk aus miteinander verbundenen Wäldern notwendig. Der BUND fordert seitens der Politik deshalb eine bessere Vernetzung natürlicher Lebensräume in Deutschland und eine ambitionierte Umsetzung des kürzlich vorgestellten ‚Bundeskonzepts Grüne Infrastruktur‘.

Weitere Informationen: Die Wildkatze ist vor allem in Mittel- und Südwestdeutschland beheimatet. Rheinland-Pfalz ist eines ihrer Hauptverbreitungsgebiete. Daher ist die Wahrscheinlichkeit hier auf Jungtiere zu stoßen natürlich umso höher.

Eine druckfähige Karte zur Verbreitung der Wildkatze in Deutschland finden Sie unter tinyurl.com/wildkatzenvorkommen

Wer Wildkatzenjunge gesehen hat, kann dies hier melden:

trier-saarburg@bund-rlp.de

www.wildkatze-rlp.de/kontakt/wildkatzenbeobachtung_oder_fund

/www.bund.net/wildkatzenkontakt

Die Forderungen des BUND an die Politik zur zukünftigen Umsetzung des „Bundeskonzept Grüne Infrastruktur“ finden Sie hier: https://tinyurl.com/GrueneInfrastruktur

Mattheiser Wald

Wodurch wir das Naturschutz- und FFH-Gebiet Mattheiser Wald auf Grund aktueller Planungen gefährdet sehen, haben wir in unseren Stellungnahmen gemeinsam mit den Verbänden NABU und Pollichia dargelegt.

Stellungname Bebauungsplan Castelnau

Stellungname Bebauungsgebiet Brubacher Hof



Am 13.Mai fand, wie jedes Jahr zur Hauptblütezeit, unsere Führung durch das Orchideengebiet Perfeist bei Wasserliesch statt, bei der Natur- und Orchideenfreunde alles über den bedrohten Lebensraum Kalkmagerrasen und die Arbeit der Kreisgruppe zu dessen Schutz und Erhalt in der Region erfahren konnten. Wohl auf Grund des recht regenarmen Frühjahrs hat sich das Erscheinen einiger sehr attraktiver Arten wie Purpur-Knabenkraut und Bocks-Riemenzunge etwas nach hinten verschoben, so dass es auch in den nächsten Wochen noch viel zu sehen geben wird.




Schön, selten und gefährdet: das Brand-Knabenkraut.

Fair-Fashion days

Über den wahren Preis der Mode - die ersten Trierer "fair fashion days" starten am Mittwoch

Welche Farben in Europa dieses Frühjahr "in" sind, kann man an der Farbe der Flüsse in Indien und China erkennen, so heißt es. Unsere Kleidung ist ein globales Produkt, eine Jeans reist während ihrer Herstellung einmal um die Welt, bevor sie in Trier im Laden liegt. Vor kurzem jährte sich der Tag des Einsturzes der Textilfabrik Rana Plaza in Bangladesh, bei dem über 1100 Menschen ums Leben kamen, zum vierten Mal. Viel geändert hat sich seit der Katastrophe in der globalen Textilindustrie nicht.

Wir ahnen, dass Andere den wahren Preis unserer Mode zahlen. Doch wissen wir wirklich, was hinter der aktuellen Frühlingskollektion steckt? Wer näht unsere Kleidung und unter welchen Bedingungen? Ist das teure Markenshirt "besser" als das für 5 € vom Textildiscounter? Gibt es öko-faire Alternativen zur "fast fashion" und wenn ja, wo? Auf welche Labels kann ich mich verlassen?

Diesen und anderen Fragen stellt sich das Aktionsbündnis "Textilkampagne Trier", in dem sich 15 Gruppen zusammengeschlossen haben, darunter Umweltschutz- und Menschenrechtsgruppen, Kirchen, der deutsche Gewerkschaftsbund und auch das Stadtmuseum Trier. Koordiniert wird das Bündnis von Annette Fehrholz im Rahmen des Programmes "Rheinland-Pfalz entwickeln für Eine Welt" über den Verein Lokale Agenda 21 Trier e.V..

Vom 10. bis zum 20. Mai veranstaltet das Aktionsbündnis die ersten Trierer "fair fashion days" mit einer Reihe von Veranstaltungen rund um das Thema Mode.

Los geht es am Mittwoch, 10. Mai mit dem Film "The True Cost" in der Agenda-Kino-Reihe im Broadway. Bei einer Kleidertauschparty, einem konsumkritischen Stadtrundgang, einer Sonderführung durch das Stadtmuseum, einem Upcycling-Nähtreff und weiteren Veranstaltungen wird nicht nur informiert und kritisch diskutiert, es werden auch Alternativen für einen nachhaltigeren Konsum vorgestellt. Und dabei geht es nicht nur um Selber-Nähen oder um Second-Hand-Kleidung.

Der Verein Lokale Agenda 21 Trier hat in den letzten Wochen Trierer Einzelhändler zu ihrem Modeangebot befragt. Immer mehr Boutiquen und Modehäuser in Trier bieten Kleidung an, die ökologisch und fair produziert wurde. Erste Ergebnisse werden im Rahmen der "fair fashion days" vorgestellt und im Juni soll ein "FairFührer Textilien Trier" veröffentlicht werden.

Die "fair fashion days" enden mit dem Weltbürgerfrühstück am 20. Mai auf dem Kornmarkt. An den Ständen des Aktionsbündnisses "Textilkampagne Trier" gibt es Informationen und Mitmachangebote und auf der Bühne zeigen Trierer Jugendliche eine "öko-faire Modenschau".

Alle Termine und weitere Informationen auf www.la21-trier.de und www.facebook.com/fairfashiondaystrier.

Fair_Fashion_Days_Trier_2017.pdf


Umweltverbände fordern zukunftsfähige EU-Agrarpolitik und rufen zur Bürgerbeteiligung auf


Hier finden Sie die  Pressemitteilung  des Bundesverbandes und erfahren, wie Sie sich selber beteiligen können.

SWR Landesschau Rheinland-Pfalz: Natur oder Neubauten?

Seit Jahren kennt die Einwohnerzahl von Trier nur eine Richtung - nach oben. Mit mehr als 115.000 Einwohnern hat die Stadt Trier Koblenz als drittgrößte Stadt von Rheinland-Pfalz abgelöst. Mehr Menschen bedeutet auch die Nachfrage nach mehr Wohnraum - doch der wird in Trier zusehends knapp.

Gemeinsame Stellungnahme der Verbände BUND, NABU und Pollichia zum Bebauungsplan Brubacher Hof

Stellungnahme Brubacher Hof


Startschuss für das Streuobstwiesen-Projekt

Am 28.03.17 fiel der Startschuss für das neue Streuobstwiesen-Projekt "Die Streuobstwiese im Wandel der Jahreszeiten" der BUND-Kreisgruppe Trier-Saarburg in Zusammenarbeit mit der Johann-Herrmann-Grundschule Trier Euren. Das Projekt soll den Grundschüler*innen vermitteln, wie artenreich, wichtig und schützenswert unsere Streuobstwiesen sind. Der erste Projekttag war bei frühlingshaften Temperaturen und purem Sonnenschein ein voller Erfolg und hat allen Seiten viel Spaß bereitet.

Seminar: Naturschutz gegen Rechtsextremismus

"Naturschutz ist Heimatschutz" - unter diesem Slogan versuchen Rechtsextreme, ökologische Themen für sich zu nutzen.

Deshalb veranstaltet die BUNDjugend zusammen mit dem FÖJ Rheinland-Pfalz und der Landeszentrale für Umweltaufklärung jedes Jahr das Seminar "Naturschutz gegen Rechtsextremismus", dieses Jahr in Trier!

Für weitere Infos, klicken Sie hier.

Die Pflegemaßnahmen auf den Orchideenwiesen sind abgeschlossen


Wir bedanken uns bei allen, die mitgeholfen haben.

Am Samstag, 13.Mai, bieten wir eine Führung durch das Orchideengebiet Perfeist bei Wasserliesch an, zu der alle Natur- und Orchideenfreunde herzlich eingeladen sind.






Der Arbeitskreis Heimische Orchideen hat das Bleiche- oder Weiße Waldvöglein zur Orchidee des Jahres 2017 gekürt. Diese Art wächst gerne auf kalkigem Untergrund in Vergesellschaftung mit Buchen und kann auch in den Orchideengebieten Perfeist und Haus Wehrborn regelmäßig von etwa Mai bis Juni bewundert werden.

Weitere Bilder finden Sie hier.

Agenda-Kino Reihe



Das neue Agenda-Kino-Jahr hat gestartet!
Den Bericht des Auftakt-Films "Tomorrow - die Welt ist voller Lösungen" und alle weiteren Termine finden Sie hier.

Gemeinsame Stellungnahme der Naturschutzverbände BUND, NABU und Pollichia zum Flächennutzungsplan 2030

Die Naturschutzverbände BUND KG Trier-Saarburg, NABU Region Trier und Pollichia haben gemeinsam eine umfangreiche 19-seitige Stellungnahme zum Flächennutzungsplan der Stadt Trier erarbeitet. Zum Download auf den Link klicken.

Stellungnahmen FNP2030



Neues von den Wildkatzen





Wurfbox: Nur ein Ersatz für das...



...was fehlt: Höhlen in stehendem Totholz.


Bei aller Freude darüber, dass unsere Wurfbox von den Wildkatzen für die Aufzucht der Jungen angenommen wird, ist sie doch nur ein Ersatz für das, was in bewirtschafteten Wäldern heute oft fehlt: natürliche Behausungen, die für Tiere, welche den Jungen gefährlich werden könnten (wie etwa Füchse und Wildschweine), schlecht erreichbar sind, z.B. ausreichend hoch gelegene Höhlen in alten, voluminösen, stehend zerfallenden sogenannten Lebens- oder Habitatbäumen.


Praktikum beim BUND

Lust auf ein Praktikum im Umwelt- und Naturschutz?

Bei uns gibt es vielfältge Möglichkeiten, Einblick in die Arbeit eines großen Umweltverbandes zu gewinnen und zugleich eigene Ideen einzubringen und zu verwirklichen (Mehr Info's hier).



Unser "Neuzugang" im Büro. Nachdem diese Europäische Wildkatze - wie so viele Artgenossen - ein Opfer des Straßenverkehrs geworden ist, wurde "Clarence" fachgerecht präpariert und begleitet jetzt als Dauerleihgabe des Forstamts unsere Informationskampagne zur Wildkatze.
Der Straßenverkehr und die Lebensraumzuerschneidung ist eine der Hauptbedrohungen für die Wildkatze.

Bald ein Gewerbegebiet?

Seit einigen Jahren besteht eine unbefristete vertragliche Vereinbarung über die Nutzung und Pflege der Ausgleichsmaßnahme Streuobstwiese in Euren. Nach dem Flächennutzungsplan 2025 soll diese Ausgleichsfläche in eine gewerbliche Nutzung umgewidmet werden. Mit größter Verwunderung stellen wir in diesem Falle fest, wie hier mit der Naturschutz-Gesetzgebung umgegangen wird. Es ist vielfältig im Land festzustellen, dass ältere im Ausgleich eingerichtete Streuobstwiesen nicht mehr gepflegt werden und vor sich hin vegetieren. Auf dieser Fläche findet eine regelmäßige Pflege statt und auch die Struktur der Fläche erlangt mit dem älter werden der Bäume eine höhere ökologische Wertigkeit. In diesem Stadium soll die Fläche überplant werden, wobei erst mal der Ausgleich und dann noch die Umnutzung zu kompensieren wäre. Außerdem sehen wir die Aufhebung einer Ausgleichfläche als nicht gesetzeskonform an!





Gewürze - Konventioneller Anbau versus Fairer Handel

Diese Broschüre ist ein Projekt von Jana Hilliges (FÖJ 2011/12) und Esther Brojdo (FÖJ 2013/14). Hierbei werden Gewürze aus dem Weltladen (Pfützenstr.1, Trier) von Anis bis Zimt und ihre Anwendung genau beschrieben. Die Broschüre ist hier zum Download verfügbar.

Download hier (3,58 MB)

Regionaler Naturschutz lebt vom Mitmachen!

Möchten Sie auch mal aktiv werden? Zum Beispiel...

  • beim Bau eines Krötenzauns an der Sauer bei Ralingen: März - Mai
  • beim Schutz eine Erdkrötenpopulation am Markusberg: März - Mai
  • beim Monitoring einer Kreuzkrötenpopulation in der Kenner Flur: Ca. ab Mai
  • bei Pflegemaßnahmen auf den Orchideenwiesen (Oktober - Februar)
  • beim Projekt "Ein Rettungsnetz für die Wildkatze": Praktisch ganzjährig.
  • bei der Pflege eine Streuobstwiese bei Zewen: Frühjahr - Sommer - Herbst

Wir freuen uns über jede Hilfe!


Grüner Wall im Westen: Projektstelle des Landesverbandes im Büro der KG


Farne und Moose bewachsen die alten Bunkerruinen (Foto: Simone Schneider)

Entlang des ehemaligen „Westwalls“, einer zwischen 1936 und 1940 an der ehemaligen westdeutschen Reichsgrenze zwischen Kleve und Basel errichteten Befestigungslinie, existierten rund 17.000 Bunker. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die meisten Wehranlagen durch die Besatzungsmächte gesprengt und gerieten anschließend weitgehend in Vergessenheit. Im Laufe der Jahrzehnte siedelten sich hier zahlreiche gefährdete Tier- und Pflanzenarten an. Die unzerstörten und teilzerstörten Bunkeranlagen haben sich im Laufe der Jahrzehnte zu wertvollen Lebensräumen unter anderem für Wildkatze und Fledermäuse entwickelt und stellen in der dicht besiedelten und intensiv genutzten Kulturlandschaft mittlerweile wertvolle Rückzugsräume für Tiere und Pflanzen dar. Ihre besondere Bedeutung für den Naturschutz erhalten die Anlagen aufgrund ihrer bandförmigen Anordnung in der Landschaft. Der ehemalige Westwall kann so die verschiedenen Landschaftsräume als "Grüner Wall im Westen" zu einem riesigen Biotopverbund zusammenführen.





Wildkatzen-Wurfbox



Neues von den Wildkatzen: Die Wurfbox wird bewohnt!

Stand des Projektes Juni 2015 (zum vergrößern ins Bild klicken)



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